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Kurzliner-Sanierung: Die schnelle und kosteneffiziente Lösung für beschädigte Steinzeugrohre

Steinzeugrohre sind in vielen Abwassersystemen weit verbreitet und für ihre Langlebigkeit bekannt. Doch mit der Zeit können verschiedene Einflüsse, wie Bodenbewegungen oder chemische Einwirkungen, Schäden verursachen. Die Kurzliner-Sanierung, die von DieKanalRatte angeboten wird, bietet eine effiziente und nachhaltige Lösung, um defekte Stellen in Steinzeugrohren schnell und ohne aufwändige Erdarbeiten zu reparieren.

Was ist die Kurzliner-Sanierung?

Bei der Kurzliner-Sanierung handelt es sich um eine punktuelle Reparaturmethode, die beschädigte Abschnitte des Rohrs gezielt mit einem speziellen Inliner-Material auskleidet. Das Verfahren erfolgt von innen, sodass keine Erdarbeiten oder baulichen Maßnahmen erforderlich sind. Dies spart Zeit, Kosten und vermeidet unnötige Umweltbelastungen.

Auf dem linken Bild sieht man das Rohr im beschädigten Zustand – Risse und Undichtigkeiten gefährden die Funktion des Abwassersystems. Im rechten Bild ist das Rohr nach der Kurzliner-Sanierung zu sehen: eine stabile, dauerhafte Linerschicht sorgt für einen sicheren Abfluss und schützt vor zukünftigen Schäden.

Vorteile der Kurzliner-Technologie

Die Kurzliner-Technik bietet zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen Methoden der Rohrsanierung:

1. Kosteneffizienz

  • Keine umfangreichen Erdarbeiten notwendig
  • Geringere Arbeitskosten durch schnelle Installation

2. Zeitersparnis

  • In kurzer Zeit durchführbar (oft innerhalb eines Tages)
  • Minimale Betriebsunterbrechungen für Haushalte und Unternehmen

3. Nachhaltige Lösung

  • Vermeidung von Abfall und Erdaushub
  • Langlebige Materialien sorgen für eine dauerhafte Abdichtung

4. Umweltfreundlichkeit

  • Keine Freisetzung von Schadstoffen durch Aushub
  • Schonung der Infrastruktur und der umliegenden Umwelt

So funktioniert die Kurzliner-Sanierung

Der Sanierungsprozess besteht aus mehreren Schritten:

  1. Inspektion: Zunächst wird das Rohr mit einer hochauflösenden Kamera inspiziert, um die genaue Schadstelle zu lokalisieren.
  2. Vorbereitung: Die beschädigte Stelle wird gereinigt und für die Inliner-Beschichtung vorbereitet.
  3. Einbau des Liners: Ein spezieller harzgetränkter Inliner wird mit Druckluft oder einem speziellen Packer an der Schadstelle fixiert.
  4. Aushärtung: Nach der Aushärtungszeit bildet der Liner eine robuste, nahtlose Schicht innerhalb des Rohrs.
  5. Abschlussprüfung: Eine abschließende Kamerainspektion stellt sicher, dass die Sanierung erfolgreich durchgeführt wurde.

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